Petra Lang - Kritiken

 


"Der Ring des Nibelungen" , Wien 2017 

"Petra Lang ist die "Walküre" unserer Tage. Natürlich, authentisch gelingt ihr  stimmlich und darstellerisch der Wandel vom pfiffigen Reitermädel als Walküre zur erwachenden Frau und zur wilden Rächerin. Ihr "Heil, dir Sonne" erstrahlt in gleißende schönem Klang. Am letzten Abend ließ sich Lang als „indisponiert“ ansagen. Wenn sie, mit aus ihrer Sicht verminderter Stimmkraft, das "Helle Wehr, heilige Waffe" ertönen lässt, ist pures Drama!

Wie sie dann auch noch am Ende die Kraft für die Gewalt-Arie "Starke Scheite" aufgebracht hat, ist beachtlich.
Petra Lang (Brünnhilde) und Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Mime) ragten aus diesem "Ring"-Ensemble heraus."

https://www.news.at/a/wagners-wunderklang-8134873


Der Standard, 12.05.2017
Götterdämmerung
[...] Zudem bot Petra Lang so verlässliche wie dramatische Spitzentöne, die mühelos durch die orchestralen Energiewolken drangen.

Salzburger Nachrichten, 12.05.2017
Götterdämmerung
Petra Lang [...]wuchs in der Finalszene über sich hinaus.

Kurier, 09.05.2017
Siegfried
[...] Und Petra Lang als Brünnhilde? Ihr liegt der Siegfried -Teil sehr; wunderschön singt sie etwa die Erweckungsszene. Man darf auf Götterdämmerung gespannt sein.

Wiener Zeitung, 03.05.2017
Walküre
Am Montag bei der Walküre waren es Einspringer Tomasz Konieczny als Wotan und Petra Lang als Brünnhilde, die dem Abend nach einem soliden Beginn besonderen finalen Glanz verliehen. Durch sie wurde die große letzte Szene, in der Wotan seine geliebte Walküren-Tochter aus den göttlichen Reihen verstoßen
muss, in Schlaf versenkt und mit einem Feuerring umgibt, zum beseelten, intimen Widerstreit zweier Zerrissener. [...] Lang legte ihre erste Wiener Brünnhilde kraftvoll aufmüpfig und vokal strahlend an.

Tristan und Isolde, Wien 2017

Sean and Heard International, 19.3.2017  Jim Pritchard
"Thankfully there were such strong interpreters of their roles as Stephen Gould and Petra Lang on stage who brought their characters to life and  transcended the routine. There was a great chemistry between the pair who, of course, currently sing Tristan and Isolde at Bayreuth.
……….Before she melted into Tristan’s arms Petra Lang was every bit the ‘wild Irish maid’ of the libretto and she is a superb Isolde. She looked stunning and was vocally secure throughout the range from her convincing low notes right up to her trademark gleaming, fearless, top. There was a genuine, classy refinement to her performance that only comes from experience. Petra Lang is a consummate artist who sings from her soul and her closing apostrophe, the Verklärung (Transfiguration) – or Liebestod as it more familiarly called – was movingly rapturous. There was never an ugly sound and of how many of today’s dramatic sopranos can you say that?"

Der Standard, 13.03.2017

„Petra Lang ist (als Isolde) von Anbeginn an eine furios wütende Dame, die Sarkasmus versprüht und Verzweiflung in Wut verwandelt. In dieser mit grotesken Matrosen- und Soldaten-Choreografien verzierten Inszenierung von David McVicar ist sie der dynamische, szenische Lichtblick. Vokal sind ihr Spitzentöne von großer Klarheit, Intensität und Strahlkraft gegeben. Nach unten hin lässt die Stimmenergie nach, auch wenn dem Timbre eine metallische Färbung zueigen ist. In Summe eine tadellose Leistung […].“

 

Die Walküre, Operngala am Staatstheater Karlsruhe

Der Neue Merker, 11.02.2017

„[...] Hörgenüsse der besonderen Art bescherten die beiden Gäste Petra Lang und Vitalij Kowaljow und wurden zu Recht mit ohrenbetäubenden Ovationen gefeiert. Es ist schon sehr lange her, dass ich Brünnhilde und Wotan in derart intensiver Interpretation erleben durfte.

In bewundernswerter Bravour verkörperte Petra Lang die Brünnhilde und avancierte zum solitären Höhepunkt des Abends. Weich strömend floss der farbenreiche Sopran dahin, sensibel entfaltete sich das Goldtimbre (an Martha Mödl erinnernd – welche ich live in dieser Partie leider nie erleben durfte) mit Charisma und vokaler Natürlichkeit. Da blieb nichts dem Zufall überlassen, Frau Lang demonstrierte faszinierende Flexibilität und Intuition gleichwohl im prächtigen wohltönenden Höhenaufschwung wie zu sensiblen Piani. Grandios das Aufblühen der Mittellage zur Todesverkündigung, beispielhafte Attribute, welche die Sängerin auf höchst beglückende Weise im Rahmen ihrer stimmlichen vielschichtigen und präsent darstellerischen Möglichkeiten glaubhaft vereinte. [...]“

 Badische Neueste Nachrichten, 13. Feb. 2017

„[...] Neben Kowaljows herrlichem Wotan, [...] war Petra Lang als Brünnhilde der andere, nicht minder erstklassige Glücksgriff dieser Gala. Erst vor wenigen Jahren hat sie das Mezzo-Fach, das sie immerhin als Ortrud („Lohengrin“) und als Brangäne („Tristan“) auch nach Bayreuth gebracht hat, aufgegeben und sich Wagners hochdramatischen Sopranpartien zugewendet – mit glänzenden Erfolgen.

Nach Karlsruhe brachte die Künstlerin neben ihren reichen Erfahrung mit der überaus anspruchsvollen Partie auch ein grandioses sängerisches Potenzial mit, das wie geschaffen klingt für das leidenschaftliche Feuer dieser Walküre. Mit strahlender, durchschlagskräftiger Höhe [...] und unwiderstehlich strömender Energie wurde sie zum sprichwörtlichen Leuchtturm dieses außerordentlichen Abends. Vor allem in den großen Auseinandersetzungen mit Kowaljow/Wotan entfaltete Lang eine furiose dramatische, schließlich auch tragische Kraft [...].“

 

Parsifal, Dutch National Opera, Dezember 2016

music OMH, 06.12.2016

Lang has added the dramatic soprano roles of Brunnhilde and Isolde to her repertoire, and rather than causing wear and tear to the voice, her top is now more thrilling and openly-voiced than before. She is a natural stage creature, and was as compelling in her silence in the last act as she was in the second where she unleashed torrents of thrilling vocal power.


Lohengrin, Wiener Staatsoper September 2016

Die Presse, 07.09.2016

„Petra Langs imposanter Gesang, weit erhaben über die hemdsärmelige Darstellung dieser Fürstin der Finsternis, die ihr von der Regie abverlangt wird, bringt viele Schichten einer vertrackten Persönlichkeit zum Klingen: Häme, verletzter Stolz und – in ihnen steckt fühlbar das größte Gefahrenpotenzial! – geflüsterte, gleichwohl messerscharf artikulierte Intrigen-Töne. Der sensationelle vokalpsychologische Cocktail explodiert in dem Fluch „Entweihte Götter“. Man hat ihn effektsicherer in diesem Haus lang nicht mehr gehört.“

 Opera Online 07.09.2016

“In Bayreuth, Petra Lang has received stunning critics for her fine Isolde, shortly afterwards she returns here on stage as a dramatic excessive Ortrud. Her Mezzo is sharp, colorful and remains round in height and depth.”

 


Tristan und Isolde, Bayreuther Festspiele 2016

n-tv, 02.082016

„[…] Petra Lang bei ihrem Isolde-Debüt überzeugend[…]“

 BR Klassik, 01.08.2016

„Petra Lang ist eine starke Sängerpersönlichkeit und zeigt bei ihrem Rollendebüt Mut und Eigensinn […]. Im finalen "Liebestod" steigerte sie sich zu berückender Intensität und sang sich so in die Herzen der Wagnerianer.“

Das Opernglas, 09/2016

„Petra Lang begeisterte mit einem fabelhaften Rollendebüt als Isolde [...] Vor allem aber Petra Lang lieferte furiose Trompetentöne in der Höhe ab, bot durchgängige Stimmpräsenz mit ihrem dunkel grundiertem Timbre und dazu noch einen packenden schauspielerischen Einsatz, den sie zu krönen verstand mit präziser und amüsant durchgehaltener Ironie bei Stimm- und der Farbgebung weiter Teile des ersten Aktes.“ [...]

 The Opera Critic, 21.08.2016

“Petra Lang […] sang Isolde for the first time. […] Her performance, especially in the Liebestod, was stunning to say the least and it more than stamped her authority on what is one of the most demanding of all Wagnerian female roles.”

nmz – online, 03.08.2016

„Für Petra Lang, eine langjährige, auch in Bayreuth gefeierte Brangäne, war diese Entwicklung [zur Isolde] vorauszusehen, denn diese Sängerin verfügt über den erforderlichen dramatischen Impetus und die erforderliche Strahlkraft.“

 OMM – Online Musik Magazin, 03.08.2016

„Petra Lang ist eine tiefgründige, im ersten Akt dramatisch erregte Isolde, während im zweiten Akt die glutvollen, warmen Stimmfarben überwiegen und sich im Liebesduett anrührend mit Stephen Goulds Tenor mischen.“

 Musik in Dresden, 10.08.2016

„Petra Lang gibt ihr Rollendebüt als Isolde in Bayreuth, singt sich frisch und sehr lebendig durch diesen wahnwitzigen Part, besticht bis zum Finale mit vokaler Kraft, Schönheit und Schmelz.“

 Seen and Heard, 18.08.2016

“Petra Lang’s voice is characteristically dark and dramatically excitable in the first act, whilst she employs warm vocals colours and blends her voice beautifully in the ’Love Duet’ with Stephen Gould’s yearning and burnished heroic tone. Best of all was the final act and her transcendental, transfigurative ‘Mild und Liese’.”

 


Die Walküre, Münchner Staatsoper

Opernnetz, 02.12.2015

„Ihr [Petra Lang] gelingt eine weiche, wohlverständliche, mitunter auch lyrische Brünnhilde, die in ihrer Vaterliebe als auch im Mitleid für den zu fällenden Siegmund viel Ausdruck zeigt.“

 

Lohengrin, Bayreuther Festspiele 2015

OMM – Online Musik Magazin, 05.082015

„Stimmgewaltig und technisch brillant vermag Petra Lang die von virtuosen Tonsprüngen durchsetzte Partie der vor Hass lodernden, leidenschaftlichen Ortrud in Szene zu setzen.“

 Mittelbayerische Zeitung, 27.07.2015

„Und so ist es Petra Lang, die – mit mal strahlendem, mal schneidendem Mezzosopran – als Ortrud hier heute stimmlich den souveränsten Auftritt leistet […]“

Kölnische Rundschau (dpa), 27.07.2015

„Auch die beiden wichtigsten Damen an diesem Abend, Annette Dasch als Elsa von Brabant und Petra Lang als Ortrud, wurden begeistert gefeiert […].“

   

Südkurier, 28.07.2015

„[…] Petra Lang als furios kraftvolle Ortrud […]“

 Seen and Heard, August 8, 2015

“I have mainly left one character – Ortrud – to last as she remained in this staging the totally dominant personality and this sorceress is the undisputed manipulator of most of what we see. Petra Lang is probably now the Ortrud of her generation and no one else is so obviously downright evil, deceitful, manipulative or melodramatic. All are nearly powerless in the face of her monomaniacal force and this is one of this fine singer’s signature roles and her remarkable vocal range is never heard to more visceral effect than when she demands revenge in Act II – ‘Entweihte Götter! Helft jetzt meiner Rache!’ Her Isolde next year is eagerly awaited.”

 

Siegfried konzertant. 3. Aufzug, Konzerthaus Dortmund, Juli 2015

Online Merker, 02.06.2015

„Noch als Mezzo erlebte der Verfasser Petra Lang 1994 in Dortmund als Octavian und Waltraute. Über letztere schrieb damals Konrad Schmidt in den „Ruhr-Nachrichten” … „das war gesanglich der Höhepunkt! Petra Lang als Waltraute, schade, daß die Partie so klein ist” Inzwischen singt sie ganz grosse Partien als hochdramatischer Sopran auch von Wagner etwa im „Ring”! Da ist die Brünnhilde im „Siegfried” nicht einmal besonders lang.  Petra Lang begann strahlend singend wie die angerufene Sonne mit kräftig lang angehaltenen Tönen. Auch später klang bei Spitzentönen, aber auch dank früherer Mezzo-Lage bei tiefen Tönen, ihre Stimme immer kontrolliert, nie scharf oder mit falschem Vibrato. Dabei gestaltete sie stimmlich und soweit möglich textverständlich den Wechsel der Emotionen Brünnhildes. Zart tönte das „Ewig war ich” später dann mit der Wagnerschen Aufforderung „feurig doch zart” bei „O Siegfried”. Im ersten Duett mit Siegfried sangen beide den langen Triller – fast schon erwartet beschloss Brünnhilde das leidenschaftliche Schlussduett mit einem strahlenden hohen C.“

Ruhrnachrichten, 02.06.2015

„[...] Petra Lang (die Bayreuther Ortrud aus dem "Lohengrin") war eine großartige Brünnhilde. Sie gab der Partie Mezzo-Wärme und Tiefe, ließ Melodien fließen, Spitzentöne leuchten und versank mit dem Tenor im großen Liebesduett am Schluss fast im Liebesgefühls-Rausch. Das war ein Vorgeschmack auf die nächste Saison der Philharmoniker. Ein Traum.“

 

Götterdämmerung, Münchner Staatsoper März 2015

Süddeutsche Zeitung, 23.03.2015

„[…] Wie sehr der “Ring” Theater sein kann, zeigt die Szene zwischen Waltraute und Brünnhilde: Angst und Verliebtheit, echtes Leben, plastisch gemacht durch Okka von der Damerau und Petra Lang. Wunderbar.“

 BR, 23.03.2015

“Mit leuchtenden Spitzentönen und müheloser Durchschlagskraft zeichnet sie [Petra Lang] ein intensives Rollenporträt der Brünnhilde.“

 Der Opernfreund, 21.03.2015

„Auch gesanglich bewegte sich die Aufführung auf hohem Niveau. Petra Lang sang mit sauber durchgebildetem, in jeder Lage gleichermaßen gut ansprechendem und gefühlvoll eingesetztem Sopran mit Mezzo-Vergangenheit eine ausgezeichnete Brünnhilde, der sie auch darstellerisch mit intensivem Spiel ein überzeugendes Profil zu geben wusste.“

 

 

 Lohengrin, Oper Zürich Septmeber 2014

NZZ, 23.09.2014

„[…] Einen extremen Kontrast zu Elsa bildet die Ortrud von Petra Lang, die, wiewohl in das Klischee von der keifenden Ehefrau gesteckt, stimmlich alle Register der Intrige zieht. […]“

 Tagesanzeiger, 23.09.2014

„Petra Lang (Ortrud) sorgt mit weiträumig angepeilten Tönen, giftigem Timbre und verächtlichen Blicken dafür, dass das Mädchen (Elsa) keine Chance hat. Sie ist die Wirtin in diesem brabantisch-bayerischen Dorf, als Seherin sieht sie vor allem, wie sie alle anderen unter ihrer Fuchtel halten kann. Es reicht, dass sie ihre stämmigen Arme in die Seiten stemmt, und der gar nicht so unsympathische Telramund von Martin Ganter kuscht, das Publikum schaudert, Elsa verzweifelt, das Orchester setzt Achtel wie Messerstiche. Eine Parodie? Oh ja. Und damit die stimmigste Figur an diesem Abend.“

 FAZ, 22.09.2014

„Petra Lang in ihrer Paraderolle“.

 Die Südostschweiz, 21.09.2014

„[…] Wenn man über eine Stimme verfügt wie die Mezzosopranistin Petra Lang, dann muss man sich darüber keine allzu großen Sorgen machen. Ihre Ortrud hatte selbst in extremsten Lautstärken noch Reserven, zudem gestaltete sie die Partie auch mit bemerkenswert vielfältigen klangfarblichen Finessen und charakteristischen Ausdrucksnuancen.“

 Südkurier, 21.09.2014

„Überhaupt das Solistenensemble. Es lässt keine Wünsche offen. Petra Lang als Orturd ist einfach eine Wucht an Bühnenpräsenz und Stimme. Ihr Duett mit Elza von den Heever als Elsa gehört zu den Höhepunkten des Abends. Und wenn sie Telramund ihr „Gott?! Ha-ha…“ entgegenschleudert, läuft es einem kalt den Rücken hinunter.“

 SDA (Schweizer Nachrichtenagentur), 21.09.2014

„Als „femme sage“ – Weise, Hexe und Magierin zugleich – korrumpiert Ortrud Elsas unbedingten Glauben an das Glück, ohne die permanent keifende Alte zu geben. Petra Lang zeigt diese schillernde Figur mit stimmlicher und darstellerischer Intensität und reichen Zwischentönen, so etwa in der Verführungsszene mit Elsa, wo man hinter den gleisnerischen Schmeicheleien für einen Sekundenbruchteil echte Gefühle zu spüren glaubt.“

 

Walküre, Siegfried, Götterdämmerung, Grand Théâtre de Genève 2013-14

Münchner Abendzeitung, 27.04.2014

„Petra Lang ist eine exzellente Brünnhilde“

 Das Opernglas, 6/2014

„Die musikalische Seite konnte mit einer exquisiten Besetzungsriege aufwarten. Petra Lang imponierte mit einer in dieser Partie so schwierig zu realisierenden und deshalb fast schon unerwarteten Vielschichtigkeit und Differenziertheit als himmelhoch-jauchzende Brünnhilde wie hasserfüllter Racheengel. Von der Stimmlage her ein Mezzo, bestach Lang durch eine hohe Lyrizität in der Stimme, die auch in den hohen Passagen präzise ansprach. Beindruckend geriet ihr dabei besonders die Wandlung im zweiten Akt: Authentisch, berückend und nachvollziehbar gestaltete sie anrührend und nuanciert sowie mit höchstem dramatischem Ausdruck. Auch den Schlussgesang meisterte sie in nunmehr losgelöst-tiefsinniger Stimmgebung, die die im Bühnengeschehen arg reduzierte Aktion der somit sehr viel herumstehenden Protagonisten durch eine farbige und facettenreiche Gestaltung vergessen ließ und zumindest den Fokus auf das Wesentliche – den Gesang und die Musik - lenkte.“

 Die Welt 04.02.14

„Absolut höhensicher und ebenso stark wie in der Walküre: Petra Lang.“

 Münchner Merkur 04.02.14

„Anders Petra Lang. Ihre erste „Siegfried“-Brünnhilde glückt der einstigen Mezzosopranistin hochrespektabel. Die gefürchteten Cs sind genau zurechtgelegt, nicht kraftmeiernd attackiert.“

 Der Neue Merker 01.02.2014

„Allen voran brillierte Petra Lang mit ihrem szenischen Rollendebut als „Siegfried“-Brünnhilde. Intensiv stellte sie die Wandlung von der Walküre zur liebenden Frau dar und glänzte im Finale mit erstklassigen Spitzentönen, wo anderen bisweilen die Luft ausgeht […]“

 Seen and Heard International, 02.02.2014

“Then Ms Lang starts singing and Daszak more than holds his own in the duet. There are few sopranos in this generation with the range of Petra Lang’s voice; there are all the colours she can create, as well as, the flexibility for the more florid moments and the way she attacks the fearsome high tessitura with incisiveness and strength. ‘Heil dir, Sonne! Heil dir, Licht’ (‘Hail to thee, sun! Hail to thee, light!’) rings out and then her performance reveals all you would expect from a woman brought back to life by someone she likes the look of but is emotionally conflicted by. She has her memories of her past life as a goddess and is assuaged with doubt over what will now become of her in the arms of this … man. Inwardly, she remains a warrior but as she falls into Siegfried’s arms as the curtain comes down she has become a woman. Roll on Götterdämmerung in April for the next developments in their relationship! I cannot immediately remember such a uniformly good cast for any Siegfried I have seen since [my] early ENO days.”

 NZZ,  31. Januar 2014

„[...] Seinen Höhepunkt erreicht der Abend in seinem letzten Bild, wo Petra Lang frisch und ausgeruht als Brünnhilde die Szene für sich einnimmt. […] Wie Petra Lang dann aber ihre Stimme erhebt und wie sie den Weg der Brünnhilde von der Göttin zum Menschenwesen nachzeichnet, ist ebenso berührend wie die Scheu, die sie in der unerwarteten Konfrontation mit dem sie begehrenden Mann an den Tag legt. [...]

 SZ, 15.11.13

„Petra Lang als mutige Brünnhilde und Michaela Kaune als schicksalsgebeutelte Sieglinde sind es vor allem, die musikalische Spannung aufbauen und die Eckpfeiler setzen, die diese Aufführung tragen.“

 Seen and heard, 11.11.2013

“This developing Ring features Petra Lang as Brünnhilde and she will be one of the best reasons why next May’s complete cycles will be very special occasions indeed as they will be her first on stage. She has benefited from the vocal security her distinguished career has already given her and brings a wonderful technique to singing the role of Brünnhilde. There is never a doubt that from her vibrant ‘Hojotohos’, the concerned Todesverkündigung (Announcement of Death) to her plaintive, quietly reflective ‘War es so schmählich?’ (Was it so shameful?) that this was a singer no longer trying out the part to see if it fits, but announcing herself as one of the leading Brünnhildes of her generation. Petra Lang’s soprano retains a rich mezzo chest quality but now has the exciting laser bright top notes she is becoming – and very rightly – especially famous for, witness her stunning Ortrud at Bayreuth. Dramatically is a wonderfully recognisable, sullen and pouty headstrong teenager when she first enters and a defiant and a more mature, manipulative figure at the end – I for one cannot wait to see how her character particularly develops in Siegfried in January and Götterdämmerung in April in Geneva.”

 Münchner Abendzeitung, 9.11.13

„[…]die expressive, mächtige Petra Lang als Brünnhilde[…]“

 Münchner Merkur, 9.11.13

„Stark und auch stimmlich charakterfest: Petra Lang […]“

 Neue Merker, 07.11.13

„Petra Lang war zweifelslos die Sensation des Abends, die mit viel Expressivität und Wohllaut, mit hervorragend sicher geführter Stimme der Brünnhilde überzeugende Gestalt gab.“

 Klassikinfo, 07.11.13

„Petra Lang ist diese Brünnhilde: Aus dem einstigen Mezzo ist eine gestandene Hochdramatische geworden, deren Höhen nie schrill, deren Töne noch im größten Ausdruck rund sind und die bis in die Tiefe prägnant singen kann.“

 


 V.i.S.d.P.  Peter Dingens